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ÜBER JEDEN VERDACHT ERHABEN? – ANTISEMITISMUS IN KUNST UND KULTUR

November 29 @ 17:00 19:00

@sanne kurz

Ein Gespräch zu Kulturgeschichte, künstlerischer Praxis und Antisemitismus, im Nachgang zur documenta fifteen und im Lichte eines dramatisch zunehmenden Antisemitismus.

Gewalt aus Hass gegen Jüdinnen*Juden ist selten, gottseidank. Aber antisemitische Straftaten nehmen dramatisch zu. Hand in Hand mit Antisemitismus, der sich in unserer Gesellschaft immer mehr Raum greift. Oft bleibt leider nur ein Schulterzucken zurück, wenn die häßliche Fratze des Antisemitismus mal wieder einige Wochen die öffentliche Wahrnehmung dominierte. Antisemitismus zieht sich durch alle gesellschaftlichen Bereiche. Die documenta fifteen hob lediglich wie ein Katalysator an die Oberfläche, was es davor schon gab und was es immer noch gibt.

Stella Leder versammelte bereits 2021 in ihrer wunderbaren Anthologie „Über jeden Verdacht erhaben? – Antisemitismus in Kunst und Kultur“ Perspektiven von Kulturschaffenden, Künstler*innen und Wissenschaftler*innen, die sich in ihrer Arbeit mit Kulturgeschichte, künstlerischer Praxis und Antisemitismus befassen. Diesen Impuls zur kritischen Auseinandersetzung möchten wir – auch als Nachklapp zur documenta fifteen – aufnehmen.

Das folgende Gespräch mit Olaf Zimmermann (Geschäftsführer Deutscher Kulturrat), Stella Leder (Publizistin & Literaturwissenschaftlerin) und Lena Gorelik (Autorin) wird von einem kurzen literarischen Intermezzo eingeleitet.

Unantastbar? – Antisemitismus in Kunst und Kultur

Ein Gespräch zu Kulturgeschichte, künstlerischer Praxis und Antisemitismus, im Nachgang zur documenta fifteen und im Lichte eines dramatisch zunehmenden Antisemitismus.

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