Erste Gemeinschaftsausstellung

VERLÄNGERUNG

Wegen der strengen Coronamaßnahmen konnte die Ausstellung seit Dezember nicht mehr besucht werden. Nun hat uns das Ministerium eine Verlängerung der Ausstellung zugesagt, um doch zum Ende noch mehr Menschen die Möglichkeit einer Besichtigung zu geben. Sobald wir mehr wissen, werden wir an dieser Stelle darüber informieren.


Erste Eindrücke vom Abend der Vernissage

Alle, denen es leider nicht möglich war, am Abend der Ausstellungseröffnung dabei zu sein, können in unserer virtuellen Präsentation der gezeigten Werke vorbeischauen!

In einem kurzen Video lässt uns die Performancekünstlerin Monika Herzing an ihrem ganz persönlichen Blick auf die Arbeiten teilhaben.

Wir danken Vivien Rathjen für Ihre „Impressionen zur Vernissage“, den wunderschönen Text zum Abend der Ausstellungseröffnung finden Sie hier.

Außerdem bieten wir in regelmäßigen Abständen Interessenten die Möglichkeit, an einer Führung oder einem freien Rundgang durch die Ausstellung teilzunehmen. Aufgrund der coronabedingten Begrenzung der Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung über die Geschäftsstelle Voraussetzung.

HABEN SIE INTERESSE AN EINER BESICHTIGUNG DER AUSSTELLUNG, GERNE AUCH IN PRIVATEN GRUPPEN – MELDEN SIE SICH IN DER GESCHÄFTSSTELLE:

LEIDER DÜRFEN WIR DURCH DIE AKTUELLEN CORONA-REGELN NUR FÜHRUNGEN MIT EINER GRUPPE VON MAXIMAL 10 PERSONEN AUS 2 HAUSHALTEN DURCHFÜHREN, BITTE BERÜCKSICHTIGEN SIE DIES BEI IHRER PLANUNG!

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WEGEN CORONA SIND FÜHRUNGEN ZUR ZEIT NICHT MÖGLICH, WIR INFORMIEREN AN DIESER STELLE, SOBALD SICH DIE SITUATION GEÄNDERT HAT

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Eine verbindliche Anmeldung über die Geschäftsstelle ist erforderlich, per Mail oder auch telefonisch unter 089 5700 4895.

Rund 50 Künstler nutzten die Gelegenheit, sich mit mehr als 250 Werken zum Thema „Was Menschen berührt“ zu bewerben.

In der Ausstellung werden 83 Werke von 42 Künstlern in verschiedenen Techniken, von Malerei, Skulpturen, Fotografien, Zeichnungen und Drucke gezeigt.

Weitere Informationen gibt’s HIER

UNTERSTÜTZUNG VON UND FÜR KÜNSTLER

Wir beraten. Wir unterstützen. Wir vernetzen. Wir helfen. Künstlerinnen und Künstler helfen anderen Künstlern. Mit Amtskram, bei Fragen zur Absicherung oder auch in Notlagen.

Das fängt an mit Anliegen rund um die Künstlersozialkasse – und geht über Antragsverfahren bis hin zur Klärung individueller Besonderheiten, abhängig von der persönlichen Lebens- und Berufssituation. Hier stehen wir, selbst Künstlerinnen und Künstler, zusammen mit professionellen Fachberatern unseren Mitgliedern persönlich zur Seite. Wir unterstützen mit einer kostenlosen Erstberatung und helfen z.B. auch bei der Beantragung von Stiftungsgeldern.

Mehr erfahren

Uns gibt es seit mehr als 45 Jahren!

+++ NEUES +++

Der Klinger Report 54 / 20

26.11.20 | Anträge auf Novemberhilfe freigeschaltet
Bei Anträgen bis 5.000 Euro braucht Ihr dazu keine Steuerberatung. Ihr könnt den Antrag selber ausfüllen. Ihr benötigt allerdings zum LogIn ein gültiges Elster Zertifikat.

Gemeinsamer Appell 

Mehr Mitsprache und Unterstützung für Solo-Selbständige und Freiberufler 

Ohne wirtschaftliche Hilfen für die Kulturwirtschaft stirbt die Kultur!
 
Auch wir vom Paul-Klinger-Künstlersozialwerk e.V. fordern dringend Nachbesserung Bein den am Montag in Kraft tretenden Maßnahmen!
 
Allianz-der-Freien-Kuenste_LOGO

Seit diesem Jahr ist das Paul-Klinger-Künstlersozialwerk e.V. Teil der Allianz der freien Künste.

Die Allianz der Freien Künste (AFK) ist ein offenes Bündnis von Bundesverbänden und Inte­ressenvertretungen der privatrechtlich organisierten Kunst- und Kulturschaffenden in Deutsch­land.

7 Fragen an Mitglieder:

Peder W. Strux spricht mit Künstlerkollegen über deren individuellen Umgang mit der Krise

Alle bisher geführten Gespräche gibts zum Nachhören als Podcast

oder auch als Video auf YouTube

UNSERE BERATUNGSTHEMEN

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#WirKünstler

ist eine Initiative des Paul-Klinger-Künstlersozialwerks e.V.. Wir wollen künstlerisch tätige Menschen für unseren Solidaritätsgedanken begeistern, den Bekanntheitsgrad unseres Vereins steigern – und darüber hinaus die kunstinteressierte Öffentlichkeit für Themen sensibilisieren, die #WirKünstler berufsspezifisch meistern müssen, gerade hinsichtlich Versorgung und Absicherung.

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