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SUMMARY:OMBRA SOLIDA
DESCRIPTION:Ausstellung \n\n\n\n\n\nmontags bis freitags von 9 bis 14 Uhr \n\n\n\n@Matilde Romagnoli\n\n\n\nOpening am 12. März 2026um 19 Uhr \n\n\n\nFreuen Sie sich auf einen inspirierenden Abend voller Kunst\, Begegnungen und besonderer Atmosphäre. Entdecken Sie die Werke der Künstlerin in einem Rahmen\, der zum Verweilen\, Austauschen und Genießen einlädt. Begleitet wird der Abend von ausgewählten kulinarischen Köstlichkeiten sowie stimmungsvollen Klängen\, die das Ausstellungserlebnis abrunden. \n\n\n\nEin besonderes Highlight: Die Künstlerin Matilde Romagnoli\, KSW Mitglied\,  wird am Eröffnungsabend persönlich anwesend sein. Nutzen Sie die Gelegenheit\, mit ihr ins Gespräch zu kommen und mehr über die Hintergründe\, Ideen und Entstehungsprozesse ihrer Arbeiten zu erfahren.
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LOCATION:Kultur in der Kanzlei\, Seeholzenstraße 2\, Gräfelfing\, 82166
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SUMMARY:Kunst als Stimme und Gegenwart
DESCRIPTION:Ausstellung \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIm Rahmen der Festivalwoche HEIMAT_KUNST 2026 eröffnet das Theater im Palais Berlin die Ausstellung „Die Kraft der Frauen“ in Kooperation mit dem Paul Klinger Künstlersozialwerk e.V.. Vom Juni bis Ende Dezember 2026 werden im Eingangsbereich des traditionsreichen Salontheaters Arbeiten gezeigt\, die sich künstlerisch mit weiblicher Stärke\, Sichtbarkeit\, Selbstbehauptung und gesellschaftlicher Zuschreibung auseinandersetzen. \n\n\n\nFür das Künstlersozialwerk ist diese Ausstellung ein besonderer Anlass: Mehrere Mitglieder sind mit ausgewählten Werken vertreten und bringen unterschiedliche künstlerische Handschriften in den thematischen Rahmen ein. \n\n\n\nDie Ausstellung ergänzt die Festivalwoche als bereicherndes Element und eröffnet einen zusätzlichen künstlerischen Blick auf das Thema „Die Kraft der Frauen“.
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LOCATION:THEATER IM PALAIS BERLIN\, Am Festungsgraben 1\, Berlin\, 10117\, Germany
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SUMMARY:Die Wirklichkeit der Farbe - Malerei und Reflexion
DESCRIPTION:Öffnungszeiten: Di – So\, 13 – 17 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nKSW-Mitglied Hubertus Kamm lädt zur Ausstellung ein.  Die Werke der Ausstellung zeigen die Vielfalt der aktuellen künstlerischen Auseinandersetzung mit Farbe auf und bewegen sich an der Schnittstelle von Ungegenständlichkeit und Gegenständlichkeit. Sie thematisieren\, wie Farbe als künstlerisches Material eingesetzt und wahrgenommen wird\, und beschäftigen sich dabei auch mit dem Verhältnis von Bild und Wirklichkeit. \n\n\n\nParallel zur Ausstellung von Friedrich G. Scheuer stellt das Museum fünf Künstlerinnen verschiedener Generationen vor\, die jeweils einen Raum des Museums bespielen. Die Positionen bewegen sich an der Schnittstelle von Ungegenständlichkeit und Gegenständlichkeit und zeigen die Vielfalt der aktuellen künstlerischen Auseinandersetzung mit der Farbe auf. Sie thematisieren\, wie Farbe als künstlerisches Material eingesetzt und wahrgenommen wird\, und beschäftigen sich auch mit dem Verhältnis von Bild und Wirklichkeit. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Schaffen von Künstlerinnen\, die in München studierten und auch dort leben. \n\n\n\nDie Vernissage ist am Sonntag 5. Juli 2026 um 15 Uhr.
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LOCATION:Kallmann-Museum Ismaning\, Schloßstraße 3B\, Ismaning\, 85737
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SUMMARY:Neuankäufe 2025
DESCRIPTION:Ausstellung \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMI\, 14–19 UhrDO\, 13–18 UhrFR\, 14–18 UhrAn folgenden Samstagen:05.09. & 07.11.2026\, 09.30–16 UhrSommerpause: 08.08.–01.09.2026An Feiertagen geschlossen \n\n\n\nDer Bildersaal präsentiert in wechselnden Ausstellungen zeitgenössische Positionen der Münchner Kunstszene. \n\n\n\nMit großer Freude stellt das Team der Artothek & Bildersaal die neuesten Erweiterungen seiner Verleihsammlung vor: Insgesamt wurden 71 Werke von 40 Künstlerinnen und Künstlern neu angekauft. Zu den Neuerwerbungen zählt auch die Keramik-Wandskulptur „Untitled (Future Fossils IV)“ von KSW-Mitglied Sarah Doerfel. \n\n\n\nDie Neuerwerbungen werden als erste Ausstellung am neuen Standort in der Burgstraße 4 im Pavillon – dem neuen Ausstellungsort des Bildersaals im Innenhof des Kulturreferats – präsentiert. Die Ausstellung bietet einen spannenden Einblick in die Vielfalt und Qualität der aktuellen Münchner Kunstszene. \n\n\n\nBitte beachten Sie: von 08. August bis inklusive 01. September 2026 sind wir in der Sommerpause. Die Artothek und der Bildersaal bleiben in dieser Zeit geschlossen. Wir freuen uns\, Sie ab dem 02. September wieder bei uns begrüßen zu dürfen – und wünschen Ihnen bis dahin einen schönen Sommer! ☀︎
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LOCATION:Artothek & Bildersaal\, Burgstr. 4\, München\, 80331
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SUMMARY:Die Wirklichkeit der Farbe – Malerei und Reflexion
DESCRIPTION:Ausstellung \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMit der Ausstellung Die Wirklichkeit der Farbe – Malerei und Reflexion widmet das Kallmann-Museum derzeit fünf Künstlerinnen und Künstlern jeweils einen eigenen Raum. Drei dieser fünf Positionen stammen aus dem Programm der Ping Rodach Galerie.Aus diesem Anlass laden wir herzlich zu einer persönlichen Führung mit den Künstlern ein. \n\n\n\nFelix Rehfeld\, KSW-Mitglied  Hubertus Hamm und Andreas Zagler führen persönlich durch die Ausstellung und geben Einblicke in ihre künstlerische Praxis. \n\n\n\nDa die Teilnehmerzahl für die Führung begrenzt ist\, freuen wir uns über eine Rückmeldung an: info@johannesrodach.de \n\n\n\nWer den Weg nach Ismaning sportlich nehmen möchte\, ist herzlich eingeladen\, bereits um 14.00 Uhr von der Galerie aus zu einer gemeinsamen Fahrradtour zu starten. \n\n\n\nIm Anschluss bietet sich Gelegenheit\, den Nachmittag bei Kaffee und Kuchen im Museumscafé ausklingen zu lassen. \n\n\n\nEröffnung5. 7. · So. · 15 UhrÖffentliche Führung2. 8. · So. · 14 UhrKinderführung und Workshop13. 8. · Do. ·9:30 – 13 UhrKunst und Kaffee28. 7. · Di. · 15 Uhr19. 8. · Mi. · 15 UhrZu Tisch im Kallmann – bunt gedeckt19. 9. · Sa. · 18 UhrKünstler*innengespräche18. 7. · Sa. · 14 Uhr6. 9. · So. · 15 Uhr19. 9. · Sa. · 17 UhrFinissage4. 10. · So. · 15 UhrJohannes Rodach + Hubertus Hamm
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LOCATION:Kallmann-Museum Ismaning\, Schloßstraße 3B\, Ismaning\, 85737
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SUMMARY:Permission to Stop – Erlaubnis innezuhalten
DESCRIPTION:Ausstellung \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEröffnung:Samstag\, 15. August 2026 17:00 bis 21:00 Uhr \n\n\n\nReguläre Öffnungszeiten:Mittwoch bis Samstag12:00 bis 18:00 Uhr \n\n\n\nArt Week / WALK&TALK: \n\n\n\n\nbis 6. September 2026täglich von 11:00 bis 20:00 Uhr\n\n\n\n\n \n\n\n\nWas geschieht\, wenn das gewohnte Weitergehen\, Optimieren und Erklären für einen Moment zurücktritt und die unmittelbare Wahrnehmung Raum erhält? \n\n\n\nDie Ausstellung „Permission to Stop – Erlaubnis innezuhalten“ lädt dazu ein\, einen selten gewordenen Zustand bewusst zuzulassen: eine Pause\, in der sich das Tempo des Betrachtens verlangsamt und Zeit für die eigene Wahrnehmung entsteht. \n\n\n\nIn der gemeinsamen Ausstellung begegnen sich die künstlerischen Positionen von KSW-Mitglied Heike Baltruweit und Johannes Hartmann. Beide beschäftigen sich auf unterschiedliche Weise mit Spiegelung und Reflexion als Formen der Begegnung mit dem Gegenwärtigen.
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LOCATION:Pure Photography und popstreet.shop\, Marktstraße 133\, Hamburg\, 20357
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SUMMARY:FIELD NOTESTRACES - HAFELEKAR
DESCRIPTION:TRACES \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIn den vergangenen Monaten hat KSW-Mitglied Vicky Anna Lardschneider intensiv an einem Projekt gearbeitet\, das bereits im Juni in den Chiemgauer Alpen\, auf der Gedererwand\, seinen Anfang nahm. \n\n\n\nTRACES – ein Projekt und eine Werkserie\, die die Künstlerin vollkommen eingenommen und ein inneres Feuer in ihr entfacht haben. Wohin dieses Feuer sie führen wird\, ist auch für sie selbst noch offen. \n\n\n\nIm August führte die Arbeit sie auf 2.334 Meter Höhe\, auf das Hafelekar oberhalb von Innsbruck in der Nordkette. Erste Ausschnitte des Projekts hat sie bereits auf Instagram geteilt. Doch vieles geht dort schnell unter. Bilder erscheinen\, werden gesehen und verschwinden wieder. Zeit wird online ganz anders wahrgenommen. \n\n\n\nIm Rahmen der Zusammenarbeit mit den Nordkettenbahnen Innsbruck erhielt Lardschneider die Möglichkeit\, nach der letzten Gondel am Berg zu bleiben. Mit einer Sondergenehmigung verbrachte sie die Nacht in der Gondelstation – mitten in der Landschaft und in unmittelbarer Nähe zu ihrem Arbeitsort. \n\n\n\nMit dabei waren mehrere Meter Rohleinen\, Graphit und eine Frage\, die sie im Rahmen von TRACES immer wieder beschäftigt: \n\n\n\nWie hinterlässt Zeit ihre Spuren? \n\n\n\nAus dieser Arbeit ist auch ein kurzer Film entstanden.
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SUMMARY:„Part 1: Roots | photography“ & VI|EW
DESCRIPTION:Ausstellung \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Die Bergson Gallery presentiert Werke des Fotografen und Medienkünstlers Hubertus Hamm\, KSW-Mitglied. Im Zentrum steht die minimalistisch anmutende Installation VI|EW\, deren vertikale Skulpturenelemente vor dem Bergson mit Wahrnehmung\, Perspektive und gesellschaftlichem Dialog spielen. Je nach Blickwinkel bzw. Standpunkt der Betrachtenden werden die zunächst blickdichten\, schwarz wirkenden Flächen überraschend transparent und machen deutlich\, wie sehr unsere Wahrnehmung von der eigenen Perspektive abhängt. \n\n\n\nErgänzend sind auf Ebene 3 unter dem Titel „Part 1: Roots | photography“ weitere Arbeiten von Hubertus Hamm zu sehen. Der Künstler begann schon früh mit den Möglichkeiten der Fotografie zu experimentieren und ihre Konventionen auf den Prüfstand zu stellen. Durch das Übereinanderlegen verschiedener Schichten sowie das Reißen\, Falten und Biegen des Bildmaterials verwandelt er seine Fotografien in dreidimensionale Objekte. Dabei arbeitet er mit unterschiedlichen Materialien wie Metall\, Glas oder Keramik.
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LOCATION:Bergson Gallery\, Am Bergson Kunstkraftwerk 2\, München\, 81245\, Germany
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SUMMARY:Unbeständiger Ausblick
DESCRIPTION:Ausstellung \n\n\n\n\n\nVernissage: 18. September 2026\, 17–19 Uhr \n\n\n\nÖffnungszeiten: Donnerstag bis Samstag\, 16–19 Uhr \n\n\n\n Foto: Josef Bonenberger\n\n\n\nDer Kunstraum in der Au präsentiert ab dem 19. September 2026 die Ausstellung „Unbeständiger Ausblick“ von KSW-Mitglied Mane Hellenthal. Es ist bereits ihre zweite Ausstellung an diesem Ort. \n\n\n\nIm Mittelpunkt stehen faszinierende Landschaftsdarstellungen\, insbesondere Bergwelten\, die sich zwischen vertrauter Realität und surrealer Bildwelt bewegen. Hellenthal verbindet filigrane Strukturen mit einer vibrierenden Farbigkeit. Ihre Farbkonzepte entstehen aus persönlichen Farberinnerungen an besondere autobiografische Erlebnisse. Durch die bewusste Verfremdung lösen sich die Landschaften von ihren fotografischen Vorlagen und eröffnen neue\, manchmal rätselhafte Perspektiven. \n\n\n\nNeben malerischen Arbeiten sind auch Werke zu sehen\, die durch eine Marmoriertechnik entstehen und organisch wirkende Zufallsstrukturen zu fiktiven Landschaften und Bergwelten formen. Figuren oder Architekturen scheinen darin am Abgrund aufzutauchen. Ergänzt wird die Ausstellung durch Fotoübermalungen und reduzierte Drucke. \n\n\n\nSo entsteht eine Ausstellung\, in der Landschaft nicht nur als Motiv erscheint\, sondern als ein wandelbarer Raum zwischen Erinnerung\, Wahrnehmung und Vorstellungskraft.
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LOCATION:Kunstraum in der Au\, Edlingerstraße 18\, München\, 81543
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DESCRIPTION:Ausstellung \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSamstag\, Sonntag und Feiertag von 14 bis 18 Uhr \n\n\n\nFührungen jeden Sonntag um 14 Uhr \n\n\n\n   Herzliche Einladung zur Vernissage \n\n\n\n    am Samstag\, 19.09.2026 um 19 Uhr \n\n\n\n12 zeitgenössische Bildhauerinnen \n\n\n\n     Ingrid Baumgärtner      Marguerite Blume-Cardenas      Marianne Dietz      Sylvia Hagen      Monika Jung      Susanne Knorr                           \n\n\n\n     Rachel Kohn     Franziska Lankes      Emerita Pansowová      Martina Salzberg      Barbara Strack      Susanne Wagner \n\n\n\nHerzliche Einladung\, die Ausstellung zu entdecken und die unterschiedlichen künstlerischen Handschriften der zwölf Bildhauerinnen kennenzulernen. \n\n\n\nWenn Sie sich für das Künstlersozialwerk interessieren\, finden Sie hier weitere Mitglieder unseres Netzwerks
URL:https://paul-klinger-ksw.de/veranstaltung/frauen/
LOCATION:Alte Post\, Graf-Lenberger-Straße 13\, Triften\, 84371\, Germany
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SUMMARY:Texte und Töne. Schule des Lebens
DESCRIPTION:Lesung \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKSW-Mitglied die Autorinnen Franziska Ruprecht und Gunna Wendt\, sowie die Komponistinund Klangkünstlerin Masako Ohta widmen sich dem Thema Lernen in vielenverschiedenen Facetten. \n\n\n\nLernen findet in und ausserhalb von Instituonen statt.  \n\n\n\nManchmal werden Lernende zu Lehrenden und umgekehrt.Was alle verbindet\, sind Neugier\, Leidenschaft und Kreavität.Was dabei alle verbindet\, sind Neugier\, Leidenschaft und Kreativität. \n\n\n\nMit Texten\, Klängen und musikalischen Impulsen nähern sich die drei Künstlerinnen dem Thema auf vielfältige Weise und laden das Publikum dazu ein\, eigene Erfahrungen und Gedanken über das Lernen zu entdecken. \n\n\n\nUnd eines ist sicher: Für Überraschungen ist gesorgt.
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LOCATION:KIM Kino im Einstein e.V.\, Einsteinstr. 42\, München\, 81675\, Germany
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SUMMARY:Schreib- und Reflexionsworkshop im Rahmen der Gruppenusstellung “MENSCH | SEIN” |
DESCRIPTION:Workshop \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nam 12. Oktober von 13 bis 16 Uhr eine gemeinsame Lesung mit Texten\, die im Rahmen des Workshops entstanden sind. \n\n\n\nGerade jetzt. Gerade heute. \n\n\n\nHerzliche Einladung zu einem besonderen Schreib- und Reflexionsworkshop mit KSW-Mitglied Astrid Perz. \n\n\n\nIn einer Zeit\, in der vieles laut\, schnell und herausfordernd ist\, möchten wir einen Raum schaffen\, in dem es um das geht\, was uns als Menschen verbindet: Menschlichkeit\, Empathie\, Verbundenheit und die Fähigkeit\, einander wahrzunehmen. \n\n\n\nMit Schreibimpulsen\, Reflexionsübungen und dem gemeinsamen Austausch lädt Astrid Perz dazu ein\, innezuhalten\, eigene Gedanken und Gefühle zu erkunden und der Frage nachzugehen: \n\n\n\nWas bedeutet Menschlichkeit für uns – gerade jetzt\, gerade heute? \n\n\n\nEs geht nicht darum\, perfekte Texte zu schreiben. Vielmehr geht es darum\, Worte zu finden für das\, was uns bewegt\, und im Schreiben neue Perspektiven auf uns selbst und unsere Mitmenschen zu entdecken. \n\n\n\nLasst uns gemeinsam die Menschlichkeit zelebrieren\, erkunden und sichtbar machen. \n\n\n\nHerzliche Einladung zum Schreib- und Reflexionsworkshop mit Astrid Perz.
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LOCATION:Mohr-Villa Freimann\, Situlistraße 75\, München-Freimann\, Bayern\, 80939\, Germany
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SUMMARY:DER LETZTE SATZ
DESCRIPTION:von Robert Seethaler \n\n\n\n\n\nLesung \n\n\n\nMartin Pfisterer\n\n\n\n… denn es war Zeit\, zu gehen… \n\n\n\nKSW-Mitglied Martin Pfisterer liest „Der letzte Satz“ \n\n\n\n„Ich reiste von Amerika herüber\, und auf demselben Schiff war er\, todkrank\, ein Sterbender. Vorfrühling lag in der Luft\, die Überfahrt ging sanft durch ein blaues\, leichtwogiges Meer\, ein paar Menschen hatten wir uns zusammengefunden\, Busoni schenkte uns\, den Freunden\, von seiner Musik. Immer lockte er uns\, froh zu sein\, aber unten\, irgendwo im Schacht des Schiffes\, dämmerte er\, behütet von seiner Frau (…) Tief unten lag er\, ein Verlorener\, verbrennend im Fieber (…)“\, berichtete Stefan Zweig am 25. April 1911 in der „Neuen Freien Presse“\, der wie auch der Komponist Ferruccio Busoni einer der Passagiere der „Amerika“war\, die am Ostersonntag den 16. April 1911 Cherbourg erreichte.Gustav Mahler\, bereits todkrank\, reiste in der Karwoche 1911 mit diesem Schiff\, begleitet von seiner Frau Alma und seiner Tochter Anna\, von New York zurück nach Wien\, um dort zu sterben… \n\n\n\nAnmeldung: info@hospiz-da-sein.de oder 089 124 70 51 40
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LOCATION:Hospizdienst DaSein\, Karlstr. 56-58\, München\, 80333
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