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SUMMARY:Theaterprojekt für junges Publikum in München
DESCRIPTION:Theaterstück \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Termine: \n\n\n\nMo\, 27.04.2026 | 10:00 UhrDi\, 28.04.2026 | 10:00 UhrMi\, 29.04.2026 | 10:00 Uhr \n\n\n\nUnser neues Projekt DAS HAUS VERGISST NICHTS hat am 26.04. um 16:00 im Pepper-Theater Neuperlach Premiere.  \n\n\n\nDie Schulvorstellungen vom 27.-30.04 sind schon fast komplett ausverkauft.  \n\n\n\nDas Haus vergisst nichts ist ein poetisches\, humorvolles Theaterstück über kindliche Ängste\, innere Stärke und die Kraft des Miteinanders. Mit viel Fantasie\, schrägem Witz und leisen Momenten erzählt die Schauspielerin Mira Mazumdar zusammen mit der Puppenspielerin Tine Hagemann (als frecher Waschbär) von Unsicherheit und Veränderung. Das Stück richtet sich an junge Menschen ab 9 und an Erwachsene\, die sich erinnern möchten\, wie es sich anfühlt\, wenn die Welt plötzlich aus den Fugen gerät.  \n\n\n\nEines Morgens wacht ein Mädchen auf\, und ihre Träume sind verschwunden. Auch ihr Name ist weg und ihre Eltern ebenfalls. Dafür steht plötzlich ein frecher Waschbär in der Wohnung\, der behauptet\, hier zur Untermiete zu wohnen. Gemeinsam begeben sich das Mädchen und der Waschbär auf eine abenteuerliche Reise durch ein Haus\, das mehr weiß\, als es zeigt. \n\n\n\nBarrierefreiheit: Die Vorstellungen am 28. Und 29.04. werden auf Anfrage live von einer Gebärdensprachdolmetscherin für taubes Publikum übersetzt. \n\n\n\nTeam: Spiel: Tine Hagemann und Mira Mazumdar \n\n\n\nRegie/Text: Jochen Strodthoff \n\n\n\nAusstattung: Angela Loewen \n\n\n\nLicht: Michael Bischoff \n\n\n\nMusik: Antun Opic \n\n\n\nDramaturgie: Dagmar Schmidt \n\n\n\nPuppenbau: Tine Hagemann \n\n\n\nKünstlerische Mitarbeit: Paula Kraus und Nika Greinwald \n\n\n\nWenn Sie sich für das Künstlersozialwerk interessieren\, finden Sie hier weitere Mitglieder unseres Netzwerks
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LOCATION:Pepper-Theater\, Thomas-Dehler-Straße 12\, München\, 81737
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SUMMARY: SALON 24. Kein Thema. Nur Kunst.
DESCRIPTION:Ausstellung \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDo.\, 2.4.2026\, Eröffnung der Ausstellung SALON 24. Kein Thema. Nur Kunst.\, 19 Uhr \n\n\n\nKunst braucht kein Motto. Keine Vorgabe. Kein Korsett.SALON 24 steht für die Freiheit des künstlerischen Ausdrucks – offen\, vielfältig\, überraschend. \n\n\n\nIn der Kulturmodell Bräugasse begegnen sich unterschiedlichste Positionen zeitgenössischer Kunst. Malerei\, Grafik\, Skulptur und experimentelle Arbeiten treten in einen lebendigen Dialog. Ohne thematische Begrenzung entsteht ein spannungsreiches Nebeneinander von Stilen\, Handschriften und Perspektiven. \n\n\n\n„Kein Thema. Nur Kunst.“ bedeutet: Raum für Individualität. Raum für Kontraste. Raum für Entdeckungen. \n\n\n\nZu den ausstellenden Künstlerinnen und Künstlern zählt auch Gabriela Römer\, KSW-Mitglied\, die mit ihren Arbeiten eine eigenständige künstlerische Position in den SALON 24 einbringt. \n\n\n\nDie beteiligten Künstlerinnen und Künstler zeigen Werke\, die bewegen\, irritieren\, begeistern oder zum Innehalten einladen. Der SALON ist damit nicht nur Ausstellung\, sondern Begegnungsort – für Kunstschaffende\, Kunstliebhaberinnen und Neugierige.
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SUMMARY:Combattimento
DESCRIPTION:Konzert \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n13.00 Einführung: Dr. Bernhold Schmid \n\n\n\n \n\n\n\nDas KSW-Mitglied Joel Frederiksen lädt zum nächsten Konzert in der Reihe Zwischen Mars und Venus. Krieg\, Frieden und verlorene Liebe in der Musik von Claudio Monteverdi13 Uhr Einführung: Dr. Bernhold Schmid (Bayerische Akademie der Wissenschaften) \n\n\n\nClaudio Monteverdis Musik bewegt sich zwischen Himmel und Hölle\, zwischen Schlacht und Sehnsucht. Das Konzert präsentiert eindrucksvolle Madrigale aus seinem achten Buch (Madrigaliguerrieri et amorosi\, 1638)\, darunter das dramatische Il combattimento di Tancredi e Clorinda\, eine musikalische Schlachtszene voller Affekt und Intensität. Auch das berührende Lamento d’Arianna\, Monteverdis einzige erhalteneArie aus der verschollenen Oper L’Arianna\, sowie das virtuose Ogni amanteè guerrier nach Ovids Metamorphosen stehen auf dem Programm. Il ballo delleingrate beschließt den Abend mit düsterem Glanz: eine warnende Vision ausder Unterwelt über die Gefahr\, die Liebe zu verschmähen – eindrucksvoll\, musi-kalisch\, emotional. \n\n\n\nWenn Sie sich für das Künstlersozialwerk interessieren\, finden Sie hier weitere Mitglieder unseres Netzwerks \n\n\n\n\n\nEnsemble Phoenix Munich: info@ensemble-phoenix.comTel. +49 89 8575604 (Karten Service Ensemble Phoenix Munich)Auf der Website: joelfrederiksen.com/de/ticketverkauf Eventbrite (zzgl. Gebühren) oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen von München Ticket (zzgl. Gebühren)
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LOCATION:Bayerisches Nationalmuseum München\, Prinzregentenstraße 3\, München\, 80538
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SUMMARY:Zeichenblöcke
DESCRIPTION:Zeichensamstage \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nEr ist schon mal weg. \n\n\n\n in Atelier von KSW-Mitglied Lothar Götter \n\n\n\nLothar Götter ist akademischer Maler und Bildhauer in München. Er arbeitet sowohl mit Malerei als auch mit Zeichnung – sowohl farbig als auch in Schwarz-Weiß. \n\n\n\nGötters Malerei ist stark von Landschaft inspiriert: Er malt im Freien („en plein air“) und fängt die Natur so ein\, wie er sie empfindet. Dabei wirken Bäume und andere Elemente oft dreidimensional. \n\n\n\nZeichnungen in Schwarz-Weiß sind ebenfalls Teil seines Spektrums – teils gegenständlich (z. B. Naturmotive)\, teils abstrakt mit Schrift oder „Kritzeleien“. \n\n\n\nPreise:  \n\n\n\n70 € pro Workshop180 € für 3 Samstage230 € für 4 Samstage70 € pro Workshop \n\n\n\nRabatt für Studenten\, Bedürftige und Kinder. \n\n\n\nNoch gibt es Platz!
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LOCATION:Götter’s Atelier\, Westendstr 76 A Rgb\, München\, 80339
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SUMMARY:Mit Witz\, Humor und guter Laune
DESCRIPTION:Die humorvolle Lesung \n\n\n\n@Elisa Tauper\n\n\n\n\n\nAndere Termine: \n\n\n\nSonntag\, 26. April 2026\, Kröpelin \n\n\n\nMontag\, 18. Mai 2026\, Frankfurt am Main \n\n\n\nMittwoch\, 17. Juni 2026\, München \n\n\n\nSamstag\, 25. Juli 2026\, Schönwald im Schwarzwald \n\n\n\nSamstag\, 12. September 2026\, Lohsdorf \n\n\n\nFreitag\, 18. September 2026\, Quedlinburg / Bad Suderode \n\n\n\nSamstag\, 19. September 2026\, Südharz\, OT Stolberg \n\n\n\nDienstag\, 27. Oktober 2026\, Kassel \n\n\n\nSamstag\, 7. November 2026\, Baltmannsweiler-Hohengehren \n\n\n\n \n\n\n\nDer Theaterschauspieler und Sänger ist bekannt für seine spannenden\, humorvollen und bisweilen skurrilen Darbietungen.  \n\n\n\nIn seinem humorvollen Programm „Mit Witz\, Humor und guter Laune“\, präsentiert der Theaterschauspieler KSW-Mitglied Markus Maria Winkler witzige Balladen und lustige Gedichte von Joachim Ringelnatz\, Christian Morgenstern\, Wilhelm Busch\, Annette von Droste-Hülshoff\, Manfred Kyber\, Heinrich Heine\, Theodor Fontane\, Marie von Ebner-Eschenbach\, Hoffmann von Fallersleben\, Eduard Mörike\, Fred Endrikat\, Friedrich von Schiller und Johann Wolfgang von Goethe. Gewürzt wird sein amüsantes Programm mit heiteren Anekdoten über die Literaten. Freuen Sie sich auf Humor\, Komik und Satire. Prädikat: feinsinnig und humorvoll! 
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SUMMARY:FRAGILE Ordnung
DESCRIPTION:Ausstellung \n\n\n\n\n\nVernissage Do 16.4.2026 ab 19 Uhr \n\n\n\nSo 19.4.2026 / 17 Uhr: Pierre Jarawan\, Frau im Mond(Lesung\, Fotos\, Erzählen) \n\n\n\nSa 25.4.2026 / 18 Uhr: Gesprächsrunde mit GertrudFassnacht (Kunstführung) und den Künstlerinnen \n\n\n\nFinissage So 26.4.2026 / 16 Uhr: Jacky Ashfield (Musik) \n\n\n\nSa und So ab 14 Uhrund nach Vereinbarung \n\n\n\n\n@Agnes von Rogister\n\n\n\n@Myriam Tümmers \n\n\n\n@Susanne Pirklbauer\n\n\n\n\n \n\n\n\nWas hält uns zusammen? Was gerät ins Wanken?Die Ausstellung „Fragile Ordnung“ widmet sich den feinen\, oft brüchigen Strukturen\, die unsere Welt zusammenhalten – gesellschaftlich\, politisch\, persönlich. \n\n\n\nSie fragt nach den Systemen\, denen wir vertrauen\, den Regeln\, denen wir folgen\, und den Rissen\, die sich leise oder laut durch sie ziehen. \n\n\n\nDie Künstlerinnen vom Kollektiv Spectrum-5 KSW-Mitglied Agnes von Rogister (Zeichnungen)\, Susanne Pirklbauer (Installationen) und Myriam Tümmers (Collagen) arbeiten mit Materialität\, Reduktion undSpannung im Dialog\, die erfahrbar machen\, wie fragil Gewohntes seinkann\, auf das wir uns verlassen. \n\n\n\nAm 18. April um 18 Uhr gibt Michaila Kühnemann\, KSW-Mitglied\,  innerhalb der Ausstellung ein Konzert.Die Besucherinnen und Besucher bekommen sozusagen zweimal Kultur bei freiem Eintritt – aber garantiert nicht umsonst. \n\n\n\nMichaila freut sich auf viele Gäste und auf einen besonderen Abend mit euch.
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LOCATION:Sendlinger Kulturschmiede\, Daiserstr. 22\, München\, 81371
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SUMMARY:ZEBRA TWIST
DESCRIPTION:Familienvorstellung \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nWas löst das Fremde in uns aus? Ab wann sind wir bereit einen Kompromiss zu finden? Mit spielerischem Humor erzählt die inklusive Theaterproduktion für junges Publikum ZEBRA TWIST von den Abwehrmechanismen gegen das uns Unbekannte und von dem Mut\, den es braucht\, sich auf neue Begegnungen einzulassen. \n\n\n\nEntwickelt von und mit: Spiel Mira Mazumdar und Domo Nimar I Regie KSW-Mitglied Jochen Strodthoff I Bühne/Kostüme Angela Loewen I Licht Michael Bischoff I Musik Antun Opic I Choreographie Elisabeth Brichta I Dramaturgie Dagmar Schmidt I Künstlerische Mitarbeit Jenny von Reiche I Fotos Florian Bachmeier I Grafik Nicole Bryan I PR kulturbananen I Gebärdensprachkommunikation Elisabeth Brichta I Produktionleitung Jochen Strodthoff \n\n\n\nKoproduktion dasvinzenz und das Kulturzentrum Luise\, München. Gefördert durch das Kulturreferat und das Sozialreferat der LH München (Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-BRK) sowie den Bezirk Oberbayern.
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SUMMARY:Holzfällen - Eine Erregung | 4. Abend
DESCRIPTION:Lesung \n\n\n\nMartin Pfisterer\n\n\n\n\n\nEin künstlerisches Abendessen in Wien. Man erwartet den Burgtheaterschauspieler. Als er erscheint\, wird der Hauptgang serviert:Die Wildente. Beim Nachtisch explodieren die exzessiven Charaktere… \n\n\n\nEin Juwel nicht nur für Bernhard- Fans! \n\n\n\n„Man kann ihn zitieren\, man kann sich stundenlang in Bernhard’schen Sätzen unterhalten. Man kann mit den Sätzen leben.“(Der große Bernhard-Schauspieler Bernhard Minetti) \n\n\n\n KSW-Mitglied Martin Pfisterer lädt zu den 2. Thomas Bernhard- Wochen im März 2026Jeden Samstag 4x Weltliteratur | jeweils um 20.00 Uhr \n\n\n\nTauchen Sie einen Monat ein in die Bernhard’sche Magie\, die Absurdität des „Geschichtenzerstörers“ und genialen Übertreibungskünstlers… \n\n\n\n \n\n\n\n Reservierung: 089 12 73 71 35 oder brmarkus@yahoo.com
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SUMMARY:WIR SPIELEN ALLTAG
DESCRIPTION:Erzählung \n\n\n\n\n\n(mit anschließendem Publikumsgespräch)\,  \n\n\n\n@Ildiko Bognar\n\n\n\nWeitere Termine: 26.03. (19:30 Uhr)\, 08.05. (19:30 Uhr)\, 09.05. (19:30 Uhr)\, 22.05. (19:30 Uhr) \n\n\n\nAls erstes Theater zeigen wir den Roman einer außergewöhnlichen Frauals Bühnenadaption: In WIR SPIELEN ALLTAG erzählt die israelischeSchriftstellerin und Friedensaktivistin Lizzie Doron von ihrem Alltagzwischen Berlin und seiner Partnerstadt Tel Aviv seit dem 7. Oktober \n\n\n\nSie erzählt von einem Alltag\, den es nicht gibt und der dochweitergeht\, von Begegnungen mit Hinterbliebenen\, von politischenDiskussionen beim Friseur\, schal werdenden Gedenkveranstaltungen unddem Schweigen am Telefon mit dem palästinensischen Freund.Durch kurze Episoden aus dem täglichen Leben wird eine verstörende\,chaotische Realität offenbart\, die eine unerwartete Herausforderung fürden moralischen Kompass und das Mitgefühl darstellt und Begriffe wieHeimat\, Freundschaft und Familie neu definiert. Jeder Tag wird zumverzweifelten Versuch\, sich an etwas festzuhalten\, einen Traum zubewahren\, menschlich zu bleiben.Warum dieses Musiktheaterstück jetzt und in unserem Theater? „Weil diescheinbar entfernten Konflikte unseren Alltag erreichen und auch wiraktuell aufgefordert sind\, unsere Werte immer wieder zu überprüfen undzu vertreten.“ (Intendantin Alina Gause\, KSW-Mitglied)„Die eskalierende Lage im Nahen Osten bestärkt uns umso mehr darin\,denjenigen eine Stimme zu geben\, die hinter den Nachrichten stehen – alljenen\, die auf allen Seiten unter diesen schrecklichen Ereignissen leiden –und den Dialog und das gegenseitige Verständnis zu fördern.“(Regisseur Dori Engel)
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DESCRIPTION:Zeichensamstage \n\n\n\n\n\nDer folgende Termin wird der 25. April sein. \n\n\n\nPreise:  \n\n\n\n70 € pro Workshop \n\n\n\n180 € für 3 Samstage \n\n\n\nRabatt für Studenten\, Bedürftige und Kinder. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n in Atelier von KSW-Mitglied Lothar Götter \n\n\n\nLothar Götter ist akademischer Maler und Bildhauer in München. Er arbeitet sowohl mit Malerei als auch mit Zeichnung – sowohl farbig als auch in Schwarz-Weiß. \n\n\n\nGötters Malerei ist stark von Landschaft inspiriert: Er malt im Freien („en plein air“) und fängt die Natur so ein\, wie er sie empfindet. Dabei wirken Bäume und andere Elemente oft dreidimensional. \n\n\n\nZeichnungen in Schwarz-Weiß sind ebenfalls Teil seines Spektrums – teils gegenständlich (z. B. Naturmotive)\, teils abstrakt mit Schrift oder „Kritzeleien“. \n\n\n\nPreise:  \n\n\n\n70 € pro Workshop \n\n\n\n180 € für 3 Samstage \n\n\n\nRabatt für Studenten\, Bedürftige und Kinder.
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LOCATION:Götter’s Atelier\, Westendstr 76 A Rgb\, München\, 80339
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SUMMARY:Hubertus Hamm – vi-ew . echo
DESCRIPTION:Vernissage \n\n\n\n\n\n(täglich von außen erlebbar) \n\n\n\n\n\n\n\nMit vi-ew . echo präsentiert Yorck Dertinger eine zentrale Arbeit der Werkgruppe vi-ew von KSW-Mitglied Hubertus Hamm. \n\n\n\nZwischen Fotografie und Skulptur organisiert die Arbeit nicht das Bild\, sondern die Wahrnehmung selbst: Eine metallische Wabenstruktur im dunklen Raum verändert sich je nach Standpunkt – transparent von vorn\, nahezu schwarz in der Bewegung. Dunkelheit entsteht hier nicht durch Farbe\, sondern durch Lichtabsorption.In der Tiefe erscheint eine reale LED-Kerze. Das Motiv ist nicht dargestellt\, sondern als Lichtquelle präsent. Bild wird Ereignis – im Zusammenspiel von Material\, Licht und Betrachtenden. So setzt Hamm einen präzisen kunsthistorischen Resonanzraum zwischen dem „Schwarzen Quadrat“ (von Malewitsch bis Reinhardt) und dem Kerzenmotiv (Gerhard Richter) – nicht als Zitat\, sondern als erfahrbare Bedingung des Sehens.Mit dieser Ausstellung findet die Winterreihe ihren konzentrierten\, dem Phänomen Licht gewidmeten Abschluss. \n\n\n\nWir freuen uns sehr auf Euer Kommen und einen gemeinsamen Abend im raumB1.
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SUMMARY:DER UNTERGEHER von THOMAS BERNHARD
DESCRIPTION:Lesung \n\n\n\nMartin Pfisterer\n\n\n\n\n\nDrei Pianisten\, eine Leidenschaft. Alle wollen sie „nur das Höchste“ als wahre Kunst gelten lassen\, alle stellen sie größte Ansprüche an sich selbst. Doch nur einem ist der Durchbruch vergönnt…Bernhards Roman vom Klavierspieler Glenn Gould ist ein faszinierendes literarisches Spiel und eine virtuos erzählte Geschichte vom Virtuosen\, der sich immer tiefer in die Einsamkeit spielt\, bis er mit 51 Jahren plötzlich tot umfällt am Klavier.Der Tod des Pianisten lässt die beiden Rivalen von einst nicht unberührt. Es kommt zu drastischen Reaktionen\, nach denen nichts mehr so ist\, wie es vorher war… Wörterbuch] \n\n\n\n KSW-Mitglied Martin Pfisterer lädt zu den 2. Thomas Bernhard- Wochen im März 2026Jeden Samstag 4x Weltliteratur | jeweils um 20.00 Uhr \n\n\n\nTauchen Sie einen Monat ein in die Bernhard’sche Magie\, die Absurdität des „Geschichtenzerstörers“ und genialen Übertreibungskünstlers… \n\n\n\n14. März 2026  | Beton – Ein Selbstgelächter | 2. Abend21. März 2026  | Wittgensteins Neffe – Eine Freundschaft | 3. Abend28. März 2026  | Holzfällen – Eine Erregung | 4. Abend \n\n\n\n Reservierung: 089 12 73 71 35 oder brmarkus@yahoo.com
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SUMMARY:TELLING FACES / LEISE UND LAUT
DESCRIPTION:Ausstellung \n\n\n\n\n\nDo Fr Sa \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIm März 2026 präsentiert die Galerie ART ACTIVE eine bewegende Fotoausstellung mit dem Passauer Fotografen Bernhard Brause und dem österreichischen Fotografen Bernie Wetzlmaier. \n\n\n\nZwei Blicke. Ein Raum. \n\n\n\nIn Telling Faces richtet Bernie Wetzlmaier den Blick auf das menschliche Gesicht als stillen Erzähler. Linien\, Schatten und Blicke tragen Spuren gelebter Zeit in sich. Jede Falte\, jede Regung erzählt von Erfahrung\, von Freude und Schmerz\, von Hoffnung\, Verlust und allem\, was dazwischen liegt. Ein Gesicht wird dabei nicht als Spiegel verstanden\, sondern als Landkarte des Erlebens\, geprägt von dem\, was war und weiterwirkt. \n\n\n\nDie Arbeiten laden dazu ein\, innezuhalten und hinzusehen\, ohne zu fragen. Den Blicken zu begegnen\, ohne etwas wissen zu müssen. Die Porträts wollen nicht erklären\, sie wollen berühren. Sie eröffnen einen stillen Dialog zwischen Betrachtenden und Betrachteten\, getragen von Aufmerksamkeit\, Empathie und Stille. Vielleicht beginnt genau dort\, im wortlosen Erzählen der Gesichter\, das Verstehen. \n\n\n\nDie Arbeiten von Bernhard Brause versteht er nicht als bloße Aneinanderreihung von Porträts. Sie sind eine Einladung\, sich berühren zu lassen. Hinter der Kamera steht er nicht nur als Fotograf\, sondern als Mensch – mit Emotionen\, Zweifeln und Erfahrungen\, die sich in den Bildern einschreiben. Ungeschönt\, manchmal unbequem\, immer ehrlich. \n\n\n\nWas diese Ausstellung verbindet\, ist das gemeinsames Interesse der beiden Fotografen am Menschen jenseits der Oberfläche. Zwei Handschriften\, die unterschiedlich sind und sich dennoch berühren. Beobachtung und Beteiligung. Nähe und Distanz. Die Bilder verlangen kein schnelles Urteil. Sie wollen Zeit. Offenheit. Und vielleicht den Mut\, sich selbst darin zu entdecken. \n\n\n\nWenn Sie sich für das Künstlersozialwerk interessieren\, finden Sie hier weitere Mitglieder unseres Netzwerks
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LOCATION:ART ACTIVE Künstlergruppe 23\, Schmiedgasse 11\, Passau\, 94032
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SUMMARY:Weltwundern
DESCRIPTION:Ausstellung \n\n\n\nEröffnung der Ausstellung: 6 März 2026 um 19 Uhr. \n\n\n\n@Andrea Golla – Martina Salzberg – Elke Zauner\n\n\n\n\n\nDienstag bis Sonntag von 12.00 – 18.00 Uhr  \n\n\n\nGolla\, KSW-Mitglied Salzberg und Zauner zeigen in der Ausstellung „Weltwundern“ Arbeiten\, die sich intensiv mit der Übersetzung des täglichen Erlebens in architektonische Farbräume oder mehrfach verwobene Wunderkammern beschäftigen. Jede der drei Künstlerinnen arbeitet prozesshaft\, bereit\, sich immer wieder von Vorstellungen zu lösen zugunsten einer Spur\, die stets die Öffnung hin zum Unverfügbaren des Kunstwerks verlangt.Durch ihre frühe Begegnung an der Akademie und das gegenseitige Interesse an der künstlerischen Entwicklung der jeweils anderen\, hat sich ein Resonanzfeld entwickelt\, in dem ihre Arbeiten im Ausstellungskontext oft überraschend zu kommunizieren beginnen.„Idas Wunderkammer“ ist ein Dialogprojekt innerhalb der Ausstellung „Weltwundern“. Jasmin Schmidt und Erika Wakayama\, zwei junge Künstlerinnen aus der Region werden aktiv durch ihre Werke in der Wunderkammer in die Ausstellung hineingenommen.
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LOCATION:Kunst- und Gewerbeverein\, Ludwigstraße 6\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:DRUCKWELLE
DESCRIPTION:Ausstellung \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFr 16 – 18 UhrSa & So 10 – 18 Uhr \n\n\n\nZum Jahrestag der Druckkunst sind in der Kulturwerkstatt HAUS 10 graphische Arbeiten vonKünstlerInnen der KV Fürstenfeldbruck und geladenen GastkünstlerInnen zu sehen.Es stellen aus:Gerhard Baumgärtner\, KSW-Mitglied Gisela Franzke\, Gerhard Gerstberger\, Ekkeland Götze\, Renate Gross\, Zita Habarta\, Claudia Hassel\, Bernhard Heller\, Roland Helmer\, Franz Hoke\, Marion Huber\, Hans Jais\, Inge Jakobsen\, Florentine Kotter\, Katrin Kratzenberg\, Margot Krottenthaler\, Masanobu Mitsuyasu\, Alexander Nüsslein\, Charlotte Panowsky\, Irmgard Paule\, Wladimir Schengelaja\, Georg Schwellensattl\, Stefan Wehmeier\, Hanne Wölfle und Rosa Zschau. \n\n\n\n  VERNISSAGE: Freitag\, 06.03.2026 um 19.30 Uhr
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LOCATION:Kulturwerkstatt HAUS 10\, Kloster Fürstenfeld 10b\, Fürstenfeldbruck\, Bayern\, 82256\, Germany
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SUMMARY:Voilà\, la France
DESCRIPTION:Konzert \n\n\n\n\n\n@franziskaball\n\n\n\nDie facettenreiche Musik Frankreichs hat es QUINTRO in diesem Programm angetan. \n\n\n\nFederleichte Chansons\, elegante Pariser Jazz Nummern\, quirlige Bonbons aus den Pop-Charts der 60er Jahre – wer kann da widerstehen? QUINTRO verwebt all dies zu einer charmanten Melange\, die so manchen Zuhörer in Urlaubsstimmung versetzt und von den Stühlen reißt. \n\n\n\nDie Band QUINTRO um Sängerin Franziska Ball\, KSW-Mitglied\, vielseitige Schauspielerin und Kabarettistin\, nimmt das Publikum mit auf eine abenteuerliche musikalische Reise. Begleitet wird Franziska vom leidenschaftlichen Saxophonisten und Bandgründer Christian Pho Duc und von Günter Holzmüller\, dem fingerfertigen Pianisten und Arrangeur der Gruppe. Katharina Fenn sorgt am Schlagzeug für raffinierte Grooves. Regine Puxbaumer gibt den Songs mit ihrem Kontrabass und einer samtigen zweiten Stimme gekonnt den letzten Schliff. \n\n\n\nWeitere Termine zur Tour finden Sie auf der Seite der Künstlerin Franziska Ball \n\n\n\nEinlass um 18:30 Uhr
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LOCATION:Theater Drehleier\, Rosenheimer Str. 123\, München\, 81667
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SUMMARY:Autorinnen-Text-Chor
DESCRIPTION:Lesungen \n\n\n\n\n\nAutorinnen-Text-Chor 2025: Irmgard (Gast)\, Gerlinde Hacker\, Brigitte Guschlbauer\, Julia Heiligenbrunner\, Katrina Mogler\, Susanne Sommer\, Judith Haunold\, Ingrid Draxl\, Waltraud Schopf-Suchy\, Elke Simon (Bücherei Wieden-Leiterin) Paula Römer\, Melissa Tara Nielsen\, Andrea Kerstinger\, Susanne Orosz (Gast)\n\n\n\nDer ≠igfem AutorinnenTextChor bringt feministische Texte und Perspektiven in einer kraftvollen\, kollektiven Performance in den öffentlichen Raum. Literatur wird dabei nicht gelesen\, sondern gesprochen\, geschichtet\, geflüstert und gerufen – als vielstimmiger Klangraum\, der Sprache körperlich und politisch erfahrbar macht. \n\n\n\nIm Rahmen des Internationalen Frauentags verbindet die Performance Literatur\, Kunst und gesellschaftskritischen Dialog. Die Stimmen der Autorinnen treten als Chor auf: einzeln\, gemeinsam\, widersprechend und verstärkend. So entsteht ein interaktives und inklusives Format\, das zum Zuhören\, Nachdenken und Austausch einlädt und feministische Themen für ein breites Publikum zugänglich macht. \n\n\n\nKSW Mitglied Astrid Perz wirkt beim „Autorinnen-Text-Chor“ in der Bücherei Wieden mit.
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LOCATION:Bücherei Wieden\, Paulanergasse 1\, Wiien\, 1040\, Austria
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SUMMARY:Dirik Schilgen JazzGrooves
DESCRIPTION:Konzert \n\n\n\n\n\nand weitere Termine \n\n\n\n@dirikschilgen\n\n\n\nSeit nunmehr 20 Jahren tourt der umtriebige Heidelberger Schlagzeuger nun schon erfolgreich mit seiner Band JazzGrooves in Clubs und Festivals im In-und Ausland. Dabei ist er seinem Motto ‚Jazz Grooves‘ immer treu geblieben und präsentiert auch mit seiner aktuellen Band Jazz & Latin Grooves in raffinierten Arrangements mit viel Dynamik\, großartigen Improvisationen und jeder Menge Spielfreude. \n\n\n\nDabei präsentiert die Band sowohl Klassiker der Bandgeschichte als auch neue Kompositionen des Bandleaders. Also\, lasst euch von den Grooves mitreißen! \n\n\n\nBesetzung: Gary Fuhrmann (sax)\, Thomas Langer (guitar)\, Matthias TC Debus (bass)\, KSW-Mitglied Dirik Schilgen (drums)
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LOCATION:Betriebswerk UGZWO\, Am Bahnbetriebswerk 5\, Heidelberg\, 69115
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SUMMARY:Film & Talk in der Sendlinger Kulturschmiede
DESCRIPTION:Dokumentarfilm \n\n\n\n\n\n@Harald Rumpf \n\n\n\nMÜNCHNER FREIHEIT – Dokumentarfilm \n\n\n\nDer Obdachlose Günni und seine Berber-Freunde leben in Schwabing\, zwischen „Münchner Freiheit“ und Englischem Garten. Harald Rumpf\, Fotograf und Gründer der Obdachlosenzeitung „Biss“\, hat die Gruppe zwölf Jahre lang zwischen 1985 und 1997 beobachtet. Dank des Vertrauens\, das ihm seine Protagonisten entgegenbrachten\, entstand ein bewegendes\, intimes Gruppenporträt von Menschen\, die auf der Straße leben.Eine packende Langzeitbeobachtung über das Leben von Münchner Obdachlosen zwischen 1985 und 1997. \n\n\n\nKSW-Mitglied Regisseur Harald Rumpf ist Talk-Gast in der Kulturschmiede
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LOCATION:Sendlinger Kulturschmiede e.V.\, Daiserstraße 22\, München\, 81371\, Germany
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SUMMARY:Johann Wolfgang von Goethe – Liebe\, Kunst und schwarze Magie
DESCRIPTION:Lesung \n\n\n\n@Elisa Tauper\n\n\n\n\n\nDer Theaterschauspieler und Sänger KSW-Mitglied Markus Maria Winkler ist bekannt für seine spannenden\, humorvollen und bisweilen skurrilen Darbietungen. Hier widmet er sich gewohnt kurzweilig dem Leben und Werk von Johann Wolfgang von Goethe – unter anderem mit schauspielerischen Darstellungen von Der Zauberlehrling\, Der Erlkönig\, Ausschnitten aus Faust I und II\, An den Mond\, Prometheus\, sowie einigen Volksliedern\, die bis heute erhalten sind. Freuen Sie sich auf eine abwechslungsreiche szenische Lesung\, die den wohl berühmtesten deutschen Dichter im Pepper Theater zum Leben erweckt.  Geboren 1975\, spielte Markus Maria Winkler beim Südbayerischen Theaterfestival\, beim Tourneetheater „Das Ensemble Jacob-Schwiers“ und am Festspielhaus in München. Mit seinen Eigenproduktionen ist er bis heute an mehr als 500 Gastspielorten aufgetreten. 
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LOCATION:Pepper-Theater\, Thomas-Dehler-Straße 12\, München\, 81737
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SUMMARY:HERTZFLIMMERN 2026
DESCRIPTION:Konzert \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAlternative Liedermacherei zwischen Rock\, Pop und Chanson \n\n\n\nKSW-Mitglied Die Kühnemann ist seit vielen Jahren Teil der Münchner Kulturszene – als Musikkabarettistin\, Chansonsängerin\, Filmemacherin und Moderatorin. Auf der Bühne begegnet sie uns als leidenschaftliche Liedermacherin\, die ihre Songs mit kraftvoller Stimme und feinem Spiel voll auslebt. Mit Humor und Wärme führt sie durchs Programm und begleitet sich dabei an der Westerngitarre. \n\n\n\nIhre Lieder entstehen aus neugierigen Blicken auf Menschen und Welt – und aus ehrlichen Fragen an sich selbst: Wie wäre es\, James Dean zu sein? Welche Kraft steckt in der Angst? Wo finden wir den perfekten Tag? Auch unbequeme Wahrheiten verpackt sie so charmant\, dass sie leichtfüßig wirken. \n\n\n\nMusikalisch reicht ihr Spektrum von zart und melancholisch bis rockig und energiegeladen\, immer mit einem Hauch Ironie. Ein Konzert mit der Kühnemann ist ein bewegendes\, abwechslungsreiches Vergnügen.
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CATEGORIES:Kabare,Konzerte
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SUMMARY:Sprechtraining & Präsentation im Februar 2026
DESCRIPTION:Workshop \n\n\n\nMartin Pfisterer\n\n\n\n\n\nP R Ä S E N Z =**Anwesenheit\, bewusst wahrgenommene Gegenwärtigkeit**[steht so schön im Wörterbuch] \n\n\n\nIm Februar 2026 lädt KSW-Mitglied Martin Pfisterer zu einem intensiven Tagesworkshop nach Machtlfing bei Andechs ein. In einer kleinen\, persönlichen Gruppe werden praktische Übungen und Rollenspiele aus dem beruflichen Alltag durchgeführt. KSW-Mitglied Martin Pfisterer beschreibt Präsenz als den Zustand\, jetzt zu 100 % da zu sein – so sehr\, dass sie nach außen wirkt\, strahlt und den Raum „anzündet“. In diesem Moment wird eine Botschaft echt\, substanziell\, intensiv und zugleich unangestrengt. \n\n\n\nDiese Präsenz entsteht\, wenn er– zu 100 % in der Tiefenatmung\, im „Bauchnabel“\, verankert ist\,– zu 100 % in der Gegenwart und im Raum der Worte bleibt\,– und wenn die Stimme im Körper klingt – als Körperstimme statt Halsstimme. \n\n\n\nAus diesem Zustand heraus kann ein Mensch für einen langen Moment größer und stärker sein als jedes persönliche Problem. Störende Gedanken\, Sorgen\, Ängste oder Kontrollzwänge mögen weiterhin existieren\, verlieren jedoch ihre Dominanz. Wenn aus echter Präsenz gesprochen wird\, entsteht Wahrheit\, Schönheit und Klarheit. Diese Qualität wirkt im Business-Meeting ebenso wie auf der Bühne\, in Beziehungsthemen und in jedem klaren Nein und Ja. \n\n\n\nMartin Pfisterer arbeitet bevorzugt in Einzelarbeit vor der Gruppe – selbstverständlich freiwillig. Im Fokus steht die De-Automatisierung alter Stimmmuster: zu leise\, zu schnell\, zu vernuschelt sprechen; sich innerlich klein fühlen\, aber äußerlich „groß und laut“ auftreten; bitten und höflich sein\, wo eigentlich klare\, auch unbequeme Aussagen nötig wären. \n\n\n\nEin zentrales Element sind Rollenspiele aus dem beruflichen Alltag:Wird in anstrengenden oder langweiligen Meetings bewusst geatmet? Kommt man zu Wort – und trägt die eigene Botschaft auch Strahlkraft? \n\n\n\nAuch Gespräche mit sogenannten Autoritäten (Vorgesetzte\, Eltern\, Lehrkräfte) werden geübt: Warum entsteht das Gefühl von Unterlegenheit\, das dazu führt\, Ja zu sagen\, obwohl ein Nein gemeint ist? \n\n\n\nDarüber hinaus werden Liebesgedichte und Herzsätze so gesprochen\, dass sie hörbar werden und berühren. Ziel ist es\, klare Grenzen mithilfe der Kraft der Stimme zu setzen und durch Atmung in Bauch und Becken tatsächlich „vom Bauchnabel aus“ zu sprechen. \n\n\n\nDer Workshop richtet sich an Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger ebenso wie an Interessierte aus allen Berufsgruppen. Seit 2011 finden diese Sprechtrainings regelmäßig dreimal im Jahr in Machtlfing bei Andechs statt – etwa 40 Minuten von München entfernt.
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LOCATION:Alte Volksschule Machtlfing\, Traubingerstr. 2\, Andechs-Machtlfing\, 82346
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SUMMARY:Artfair ART Karlsruhe und aktuelle Ausstellungen
DESCRIPTION:Ausstellung \n\n\n\n@Maria Wallenstål-Schoenberg\n\n\n\n\n\nSonntag: 11 Uhr bis 18 Uhr \n\n\n\nKSW-Mitglied Maria Wallenstål-Schoenberg lädt herzlich zur diesjährigen Kunstmesse ART Karlsruhe ein. Vom 5. bis 8. Februar 2026 präsentiert die Messe ein breites Angebot an Kunst aus zahlreichen unterschiedlichen Stilrichtungen. Bereits am 4. Februar findet eine exklusive Preview statt. \n\n\n\nMaria Wallenstål-Schoenberg wird auf der Messe von der Galerie Ulf Larsson (Köln) sowie der Galerie Filser & Gräf (München) vertreten. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Galerie Baumgarten (Freiburg) ist sie zudem auch dort mit Arbeiten präsent. \n\n\n\nAktuelle Ausstellungen: \n\n\n\n20 Jahre Galerie Ulf Larsson in Köln\, Ausstellungseröffnung 24 Januar 2026: https://galerieulflarsson.de/index.html \n\n\n\nGalerie Frey in Wien\, Ausstellung läuft noch bis März 2026: https://www.galerie-frey.com/en \n\n\n\nGalerie Sternwywiol in Hamburg\, Ausstellungsseröfffnung 12. Februar 2026 https://stern-wywiol-galerie.net/de/exhibitions/current
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LOCATION:Messe Karlsruhe\, Messeallee 1\, Rheinstetten\, 76287\, Germany
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SUMMARY:Korrelationen
DESCRIPTION:Ausstellung \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nmittwochs und freitags: 10.00–13.00 Uhr14.00–18.00 Uhr \n\n\n\nIn der Ausstellung „Korrelationen“ zeigt KSW-Mitglied Detlef Funder eine Werkgruppe\, die er als „dreidimensionale Beton-Grafiken“ bezeichnet. Im Mittelpunkt steht die Erweiterung des klassischen Linienbegriffs in den Raum sowie das gezielte Spiel mit Wahrnehmung und Irritation. \n\n\n\nDurch Materialien wie Beton\, Kunstharz und Plexiglas und die zeichnerische Arbeit in mehreren Ebenen entstehen neue grafische Möglichkeiten. Bis zu 15 Schichten bilden einen komplexen Dialog von Tiefe\, Schärfe und Raumausdehnung. \n\n\n\nDas Polieren der Oberfläche verstärkt Spiegelwirkung und Tiefenschärfe und lässt einen eigenständigen\, hermetischen Bildraum entstehen: das grafische Objekt. \n\n\n\nWenn Sie sich für das Künstlersozialwerk interessieren\, finden Sie hier weitere Mitglieder unseres Netzwerks
URL:https://paul-klinger-ksw.de/veranstaltung/korrelationen/
LOCATION:Galerie Schürmann\, Moerser Straße 252\, Kamp-Lintfort\, 47475
CATEGORIES:Ausstellung
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SUMMARY:Schöne Töne
DESCRIPTION:Konzert \n\n\n\n@Ralf Dombrowski\n\n\n\n\n\nKSW-Mitglied Alex Haas war acht Jahre lang öffentlich still. Acht Jahre ohne neue Texte\, ohne Website-Updates. Ganz untätig war diese Zeit allerdings nicht: Leben wurde umgekrempelt zwischen Deutschland und Österreich\, ein Banjo kam dazu\, ein Filmpreis für die beste Filmmusik\, eine neue Partnerschaft\, ein weiteres Kind. \n\n\n\nNach dieser Pause beginnt Alex Haas nun wieder zu schreiben – vorsichtig\, reflektiert\, mit Blick auf das\, was war\, und auf das\, was kommt. Auch seine Website erwacht langsam aus dem Dornröschenschlaf der Coronajahre. \n\n\n\nMusikalisch haben sich manche Welten geschlossen\, andere neu geöffnet. Einige frühere Projekte ruhen\, doch neue Formationen und langjährige Kooperationen prägen sein aktuelles Arbeiten: von Show- und Soulbands über orchestrale Programme bis hin zu Jazz-\, Europa- und Theaterprojekten. Nach wie vor ist er mit der Hochzeitskapelle aktiv\, die 2019 mit dem Deutschen Filmpreis für die Filmmusik zu Wackersdorf ausgezeichnet wurde und auch in aktuellen TV-Produktionen zu hören ist. \n\n\n\nKurz gesagt: Vieles hat sich verändert. Die Musik ist geblieben.Und die Frage bleibt offen: Wo ist Alex Haas als Nächstes live zu erleben? \n\n\n\nMit der Produktion „Nashville Live“ vom 16. bis 24.Januar in: Rüsselsheim\, Rheinberg\, München (19.1.\, Alte Kongresshalle) Iserlohn\, Kempten\, Worms und Kamen. \n\n\n\nMit der Hugo-Strasser-Bigband am 29. und 30.1. sowie am 6.2. im Deutschen Theater in München (bei diversen Bällen) \n\n\n\nMit Radio Europa am 7.2. in Miesbach\, am 23.4. in Schopfheim\, am 8. und 9.5. in Bad Oldesloe und auf Rügen und am 8.8. in Grünstadt. \n\n\n\nMit der Hochzeitskapelle hatten wir im Dezember viel zu tun\, jetzt ist erst am 31.1. wieder im ImportExport in München ein Konzert. \n\n\n\nWer am 28.2. in Illertissen ist\, kann sich die Show „Divas“ mit Kerstin Heiles und Christoph Pauli anschaun. Es lohnt sich. Wirklich… \n\n\n\nAm 8.3. ist Alex Haas nur mit Christoph Pauli im Hoftheater in München zu sehen\, mit seiner Show „Klavierstunde“. Ebenfalls ein Bringer. Fast kostenloses Klavierlernen beim Chef. \n\n\n\nAm 27.3. ist die Derniere des Musicals „I love you\, you´re perfect\, now change!“. Im Landestheater Memmingen. Sehr schön\, sehr lustig und bewegend. Unter der Regie der fantastischen Sarah Kohrs.
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CATEGORIES:Konzerte
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SUMMARY:Pieces of Plenty
DESCRIPTION:Ausstellung \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer Kunstverein Ebersberg präsentiert die Ausstellung Pieces of Plenty mit den Künstlern Boban Andjelkovic\, Kim Nekarda und  KSW-Mitglied Josef Köstlbacher\, die sich durch unterschiedliche Collage-Techniken auszeichnen. Andjelkovic kombiniert digitale und traditionelle Techniken\, während Nekarda die komplexe Beziehung zwischen Mensch und Wal thematisiert und Köstlbacher eine Verbindung zwischen Natur\, urbanem Leben und digitalem Raum schafft. Diese erste gemeinsame Ausstellung der drei Künstler lädt dazu ein\, die Spannungen und unerwarteten Verwandtschaften ihrer Werke zu erkunden. \n\n\n\nEröffnung:Freitag\, 16. Januar 202619 Uhr \n\n\n\nWenn Sie sich für das Künstlersozialwerk interessieren\, finden Sie hier weitere Mitglieder unseres Netzwerks
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LOCATION:Galerie „Alte Brennerei“\, im Klosterbauhof 6\, Ebersberg\, Bayern\, 85560
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SUMMARY:Blickecht
DESCRIPTION:Ausstellung \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMo-Do: 10-13 und 14-17 Uhr\, Fr: 10-13 Uhr(Sa\, So\, an Feiertagen geschlossen) und nachVereinbarung unter Tel.: +49 681 99046728Betriebsferien: 15.12.2025 – 01.01.2026 \n\n\n\nGaleriegespräch:Donnerstag\, 19. Februar 2026\, um 19:00 Uhr \n\n\n\nIn der Ausstellung Blickecht zeigen KSW-Mitglied Mane Hellenthal und Ulrich Behr   eine Auswahl von Zeichnungen\, die im Laufe von 25 Jahren entstanden sind – Arbeiten\, die unterschiedlichste Schaffensphasen\, Themen und Blickwinkel widerspiegeln.Wir freuen uns darauf\, Euch in die Welt unserer Linien\, Formen und Beobachtungen mitzunehmen und gemeinsam auf ein Vierteljahrhundert künstlerischer Entwicklung zurückzublicken. \n\n\n\nKommt vorbei und entdeckt Blickecht. Wir freuen uns auf Euren Besuch!
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LOCATION:Kulturverein Burbach e. V.\, Burbacher Straße 20\, Saarbrücken\, 66115
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SUMMARY:NEUE SKULPTUR AUF DER KUNSTPLATTFORM
DESCRIPTION:„sie staunt“ verbleibt bis zum Frühling 2026 auf der Plattform und ist nachts beleuchtet. \n\n\n\nsie staunt@Martin Dessecker\n\n\n\nSeit Mitte Oktober steht wieder ein neues Kunstwerk auf der vom KSW-Mitglied KKG bespielten „Plattform für temporäre Kunst“ vor dem Gräfelfinger Rathaus. Der Münchner Bildhauer Martin Dessecker hat das Werk „sie staunt“ eigens für diesen Ort angefertigt und die bisherige Resonanz des Publikums ist durchwegs positiv. Der Künstler bezieht sich auf seine aktuelle Serie der „Pappcomics“. Auch hier sind Bildelemente in mehreren Ebenen luftig aneinandergesetzt und treten erst durch den Blick und die Bewegung des Betrachters in Beziehung zueinander.Der künstlerische Beitrag ist zugleich Auftakt des Kunstkreis-Projektes „Offene Ateliers“ in den Würmtal-Gemeinden Lochham\, Gräfelfing\, Planegg\, Krailling und Stockdorf\, an dem auch Martin Dessecker und seine Ateliergemeinschaft teilgenommen haben.
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