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SUMMARY:Kunst als Stimme und Gegenwart
DESCRIPTION:Ausstellung \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIm Rahmen der Festivalwoche HEIMAT_KUNST 2026 eröffnet das Theater im Palais Berlin die Ausstellung „Die Kraft der Frauen“ in Kooperation mit dem Paul Klinger Künstlersozialwerk e.V.. Vom Juni bis Ende Dezember 2026 werden im Eingangsbereich des traditionsreichen Salontheaters Arbeiten gezeigt\, die sich künstlerisch mit weiblicher Stärke\, Sichtbarkeit\, Selbstbehauptung und gesellschaftlicher Zuschreibung auseinandersetzen. \n\n\n\nFür das Künstlersozialwerk ist diese Ausstellung ein besonderer Anlass: Mehrere Mitglieder sind mit ausgewählten Werken vertreten und bringen unterschiedliche künstlerische Handschriften in den thematischen Rahmen ein. \n\n\n\nDie Ausstellung ergänzt die Festivalwoche als bereicherndes Element und eröffnet einen zusätzlichen künstlerischen Blick auf das Thema „Die Kraft der Frauen“.
URL:https://paul-klinger-ksw.de/veranstaltung/kunst-als-stimme-und-gegenwart/
LOCATION:THEATER IM PALAIS BERLIN\, Am Festungsgraben 1\, Berlin\, 10117\, Germany
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SUMMARY:FIELD NOTESTRACES - HAFELEKAR
DESCRIPTION:TRACES \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIn den vergangenen Monaten hat KSW-Mitglied Vicky Anna Lardschneider intensiv an einem Projekt gearbeitet\, das bereits im Juni in den Chiemgauer Alpen\, auf der Gedererwand\, seinen Anfang nahm. \n\n\n\nTRACES – ein Projekt und eine Werkserie\, die die Künstlerin vollkommen eingenommen und ein inneres Feuer in ihr entfacht haben. Wohin dieses Feuer sie führen wird\, ist auch für sie selbst noch offen. \n\n\n\nIm August führte die Arbeit sie auf 2.334 Meter Höhe\, auf das Hafelekar oberhalb von Innsbruck in der Nordkette. Erste Ausschnitte des Projekts hat sie bereits auf Instagram geteilt. Doch vieles geht dort schnell unter. Bilder erscheinen\, werden gesehen und verschwinden wieder. Zeit wird online ganz anders wahrgenommen. \n\n\n\nIm Rahmen der Zusammenarbeit mit den Nordkettenbahnen Innsbruck erhielt Lardschneider die Möglichkeit\, nach der letzten Gondel am Berg zu bleiben. Mit einer Sondergenehmigung verbrachte sie die Nacht in der Gondelstation – mitten in der Landschaft und in unmittelbarer Nähe zu ihrem Arbeitsort. \n\n\n\nMit dabei waren mehrere Meter Rohleinen\, Graphit und eine Frage\, die sie im Rahmen von TRACES immer wieder beschäftigt: \n\n\n\nWie hinterlässt Zeit ihre Spuren? \n\n\n\nAus dieser Arbeit ist auch ein kurzer Film entstanden.
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SUMMARY:Unbeständiger Ausblick
DESCRIPTION:Ausstellung \n\n\n\n\n\nVernissage: 18. September 2026\, 17–19 Uhr \n\n\n\nÖffnungszeiten: Donnerstag bis Samstag\, 16–19 Uhr \n\n\n\n Foto: Josef Bonenberger\n\n\n\nDer Kunstraum in der Au präsentiert ab dem 19. September 2026 die Ausstellung „Unbeständiger Ausblick“ von KSW-Mitglied Mane Hellenthal. Es ist bereits ihre zweite Ausstellung an diesem Ort. \n\n\n\nIm Mittelpunkt stehen faszinierende Landschaftsdarstellungen\, insbesondere Bergwelten\, die sich zwischen vertrauter Realität und surrealer Bildwelt bewegen. Hellenthal verbindet filigrane Strukturen mit einer vibrierenden Farbigkeit. Ihre Farbkonzepte entstehen aus persönlichen Farberinnerungen an besondere autobiografische Erlebnisse. Durch die bewusste Verfremdung lösen sich die Landschaften von ihren fotografischen Vorlagen und eröffnen neue\, manchmal rätselhafte Perspektiven. \n\n\n\nNeben malerischen Arbeiten sind auch Werke zu sehen\, die durch eine Marmoriertechnik entstehen und organisch wirkende Zufallsstrukturen zu fiktiven Landschaften und Bergwelten formen. Figuren oder Architekturen scheinen darin am Abgrund aufzutauchen. Ergänzt wird die Ausstellung durch Fotoübermalungen und reduzierte Drucke. \n\n\n\nSo entsteht eine Ausstellung\, in der Landschaft nicht nur als Motiv erscheint\, sondern als ein wandelbarer Raum zwischen Erinnerung\, Wahrnehmung und Vorstellungskraft.
URL:https://paul-klinger-ksw.de/veranstaltung/unbestaendiger-ausblick/
LOCATION:Kunstraum in der Au\, Edlingerstraße 18\, München\, 81543
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