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SUMMARY:NEUE SKULPTUR AUF DER KUNSTPLATTFORM
DESCRIPTION:„sie staunt“ verbleibt bis zum Frühling 2026 auf der Plattform und ist nachts beleuchtet. \n\n\n\nsie staunt@Martin Dessecker\n\n\n\nSeit Mitte Oktober steht wieder ein neues Kunstwerk auf der vom KSW-Mitglied KKG bespielten „Plattform für temporäre Kunst“ vor dem Gräfelfinger Rathaus. Der Münchner Bildhauer Martin Dessecker hat das Werk „sie staunt“ eigens für diesen Ort angefertigt und die bisherige Resonanz des Publikums ist durchwegs positiv. Der Künstler bezieht sich auf seine aktuelle Serie der „Pappcomics“. Auch hier sind Bildelemente in mehreren Ebenen luftig aneinandergesetzt und treten erst durch den Blick und die Bewegung des Betrachters in Beziehung zueinander.Der künstlerische Beitrag ist zugleich Auftakt des Kunstkreis-Projektes „Offene Ateliers“ in den Würmtal-Gemeinden Lochham\, Gräfelfing\, Planegg\, Krailling und Stockdorf\, an dem auch Martin Dessecker und seine Ateliergemeinschaft teilgenommen haben.
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SUMMARY:Schöne Töne
DESCRIPTION:Konzert \n\n\n\n@Ralf Dombrowski\n\n\n\n\n\nKSW-Mitglied Alex Haas war acht Jahre lang öffentlich still. Acht Jahre ohne neue Texte\, ohne Website-Updates. Ganz untätig war diese Zeit allerdings nicht: Leben wurde umgekrempelt zwischen Deutschland und Österreich\, ein Banjo kam dazu\, ein Filmpreis für die beste Filmmusik\, eine neue Partnerschaft\, ein weiteres Kind. \n\n\n\nNach dieser Pause beginnt Alex Haas nun wieder zu schreiben – vorsichtig\, reflektiert\, mit Blick auf das\, was war\, und auf das\, was kommt. Auch seine Website erwacht langsam aus dem Dornröschenschlaf der Coronajahre. \n\n\n\nMusikalisch haben sich manche Welten geschlossen\, andere neu geöffnet. Einige frühere Projekte ruhen\, doch neue Formationen und langjährige Kooperationen prägen sein aktuelles Arbeiten: von Show- und Soulbands über orchestrale Programme bis hin zu Jazz-\, Europa- und Theaterprojekten. Nach wie vor ist er mit der Hochzeitskapelle aktiv\, die 2019 mit dem Deutschen Filmpreis für die Filmmusik zu Wackersdorf ausgezeichnet wurde und auch in aktuellen TV-Produktionen zu hören ist. \n\n\n\nKurz gesagt: Vieles hat sich verändert. Die Musik ist geblieben.Und die Frage bleibt offen: Wo ist Alex Haas als Nächstes live zu erleben? \n\n\n\nMit der Produktion „Nashville Live“ vom 16. bis 24.Januar in: Rüsselsheim\, Rheinberg\, München (19.1.\, Alte Kongresshalle) Iserlohn\, Kempten\, Worms und Kamen. \n\n\n\nMit der Hugo-Strasser-Bigband am 29. und 30.1. sowie am 6.2. im Deutschen Theater in München (bei diversen Bällen) \n\n\n\nMit Radio Europa am 7.2. in Miesbach\, am 23.4. in Schopfheim\, am 8. und 9.5. in Bad Oldesloe und auf Rügen und am 8.8. in Grünstadt. \n\n\n\nMit der Hochzeitskapelle hatten wir im Dezember viel zu tun\, jetzt ist erst am 31.1. wieder im ImportExport in München ein Konzert. \n\n\n\nWer am 28.2. in Illertissen ist\, kann sich die Show „Divas“ mit Kerstin Heiles und Christoph Pauli anschaun. Es lohnt sich. Wirklich… \n\n\n\nAm 8.3. ist Alex Haas nur mit Christoph Pauli im Hoftheater in München zu sehen\, mit seiner Show „Klavierstunde“. Ebenfalls ein Bringer. Fast kostenloses Klavierlernen beim Chef. \n\n\n\nAm 27.3. ist die Derniere des Musicals „I love you\, you´re perfect\, now change!“. Im Landestheater Memmingen. Sehr schön\, sehr lustig und bewegend. Unter der Regie der fantastischen Sarah Kohrs.
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SUMMARY:DRUCKWELLE
DESCRIPTION:Ausstellung \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFr 16 – 18 UhrSa & So 10 – 18 Uhr \n\n\n\nZum Jahrestag der Druckkunst sind in der Kulturwerkstatt HAUS 10 graphische Arbeiten vonKünstlerInnen der KV Fürstenfeldbruck und geladenen GastkünstlerInnen zu sehen.Es stellen aus:Gerhard Baumgärtner\, KSW-Mitglied Gisela Franzke\, Gerhard Gerstberger\, Ekkeland Götze\, Renate Gross\, Zita Habarta\, Claudia Hassel\, Bernhard Heller\, Roland Helmer\, Franz Hoke\, Marion Huber\, Hans Jais\, Inge Jakobsen\, Florentine Kotter\, Katrin Kratzenberg\, Margot Krottenthaler\, Masanobu Mitsuyasu\, Alexander Nüsslein\, Charlotte Panowsky\, Irmgard Paule\, Wladimir Schengelaja\, Georg Schwellensattl\, Stefan Wehmeier\, Hanne Wölfle und Rosa Zschau. \n\n\n\n  VERNISSAGE: Freitag\, 06.03.2026 um 19.30 Uhr
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LOCATION:Kulturwerkstatt HAUS 10\, Kloster Fürstenfeld 10b\, Fürstenfeldbruck\, Bayern\, 82256\, Germany
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SUMMARY:Weltwundern
DESCRIPTION:Ausstellung \n\n\n\nEröffnung der Ausstellung: 6 März 2026 um 19 Uhr. \n\n\n\n@Andrea Golla – Martina Salzberg – Elke Zauner\n\n\n\n\n\nDienstag bis Sonntag von 12.00 – 18.00 Uhr  \n\n\n\nGolla\, KSW-Mitglied Salzberg und Zauner zeigen in der Ausstellung „Weltwundern“ Arbeiten\, die sich intensiv mit der Übersetzung des täglichen Erlebens in architektonische Farbräume oder mehrfach verwobene Wunderkammern beschäftigen. Jede der drei Künstlerinnen arbeitet prozesshaft\, bereit\, sich immer wieder von Vorstellungen zu lösen zugunsten einer Spur\, die stets die Öffnung hin zum Unverfügbaren des Kunstwerks verlangt.Durch ihre frühe Begegnung an der Akademie und das gegenseitige Interesse an der künstlerischen Entwicklung der jeweils anderen\, hat sich ein Resonanzfeld entwickelt\, in dem ihre Arbeiten im Ausstellungskontext oft überraschend zu kommunizieren beginnen.„Idas Wunderkammer“ ist ein Dialogprojekt innerhalb der Ausstellung „Weltwundern“. Jasmin Schmidt und Erika Wakayama\, zwei junge Künstlerinnen aus der Region werden aktiv durch ihre Werke in der Wunderkammer in die Ausstellung hineingenommen.
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LOCATION:Kunst- und Gewerbeverein\, Ludwigstraße 6\, Regensburg\, 93047
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SUMMARY:TELLING FACES / LEISE UND LAUT
DESCRIPTION:Ausstellung \n\n\n\n\n\nDo Fr Sa \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIm März 2026 präsentiert die Galerie ART ACTIVE eine bewegende Fotoausstellung mit dem Passauer Fotografen Bernhard Brause und dem österreichischen Fotografen Bernie Wetzlmaier. \n\n\n\nZwei Blicke. Ein Raum. \n\n\n\nIn Telling Faces richtet Bernie Wetzlmaier den Blick auf das menschliche Gesicht als stillen Erzähler. Linien\, Schatten und Blicke tragen Spuren gelebter Zeit in sich. Jede Falte\, jede Regung erzählt von Erfahrung\, von Freude und Schmerz\, von Hoffnung\, Verlust und allem\, was dazwischen liegt. Ein Gesicht wird dabei nicht als Spiegel verstanden\, sondern als Landkarte des Erlebens\, geprägt von dem\, was war und weiterwirkt. \n\n\n\nDie Arbeiten laden dazu ein\, innezuhalten und hinzusehen\, ohne zu fragen. Den Blicken zu begegnen\, ohne etwas wissen zu müssen. Die Porträts wollen nicht erklären\, sie wollen berühren. Sie eröffnen einen stillen Dialog zwischen Betrachtenden und Betrachteten\, getragen von Aufmerksamkeit\, Empathie und Stille. Vielleicht beginnt genau dort\, im wortlosen Erzählen der Gesichter\, das Verstehen. \n\n\n\nDie Arbeiten von Bernhard Brause versteht er nicht als bloße Aneinanderreihung von Porträts. Sie sind eine Einladung\, sich berühren zu lassen. Hinter der Kamera steht er nicht nur als Fotograf\, sondern als Mensch – mit Emotionen\, Zweifeln und Erfahrungen\, die sich in den Bildern einschreiben. Ungeschönt\, manchmal unbequem\, immer ehrlich. \n\n\n\nWas diese Ausstellung verbindet\, ist das gemeinsames Interesse der beiden Fotografen am Menschen jenseits der Oberfläche. Zwei Handschriften\, die unterschiedlich sind und sich dennoch berühren. Beobachtung und Beteiligung. Nähe und Distanz. Die Bilder verlangen kein schnelles Urteil. Sie wollen Zeit. Offenheit. Und vielleicht den Mut\, sich selbst darin zu entdecken. \n\n\n\nWenn Sie sich für das Künstlersozialwerk interessieren\, finden Sie hier weitere Mitglieder unseres Netzwerks
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LOCATION:ART ACTIVE Künstlergruppe 23\, Schmiedgasse 11\, Passau\, 94032
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SUMMARY:OMBRA SOLIDA
DESCRIPTION:Ausstellung \n\n\n\n\n\nmontags bis freitags von 9 bis 14 Uhr \n\n\n\n@Matilde Romagnoli\n\n\n\nOpening am 12. März 2026um 19 Uhr \n\n\n\nFreuen Sie sich auf einen inspirierenden Abend voller Kunst\, Begegnungen und besonderer Atmosphäre. Entdecken Sie die Werke der Künstlerin in einem Rahmen\, der zum Verweilen\, Austauschen und Genießen einlädt. Begleitet wird der Abend von ausgewählten kulinarischen Köstlichkeiten sowie stimmungsvollen Klängen\, die das Ausstellungserlebnis abrunden. \n\n\n\nEin besonderes Highlight: Die Künstlerin Matilde Romagnoli\, KSW Mitglied\,  wird am Eröffnungsabend persönlich anwesend sein. Nutzen Sie die Gelegenheit\, mit ihr ins Gespräch zu kommen und mehr über die Hintergründe\, Ideen und Entstehungsprozesse ihrer Arbeiten zu erfahren.
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LOCATION:Kultur in der Kanzlei\, Seeholzenstraße 2\, Gräfelfing\, 82166
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SUMMARY:What I see is mine
DESCRIPTION:Ausstellung \n\n\n\n\n\ngeöffnet: mittwochs bis samstags\, 12 bis 18 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nDas Motto ist Programm: \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nIm Hamburger Karoviertel sind unter anderem Werke von Kayman\, KSW-Mitglied Heike Baltruweit\, Kirstin Dabelstein\, Katja Nordmeyer und dem Kiez-Pastor Frank Hoffmann zu sehen. \n\n\n\nWhat I see is mine\, eine Gruppenausstellung in der Gemeinschaftsgalerie popstreet.shop & pure photography. \n\n\n\nDas Fotografieren von urbanen Strukturen ist Heike Baltruweits gestalterischer Schwerpunkt. Für ihre Fotografien nutzt sie Spiegelungen\, Licht und Schatten sowie Farben und Strukturen\, die sich durch die Wahl von Ausschnitt und Perspektive zu abstrakten Kompositionen fügen. Dabei werden die Gegenstände und Situationen weder verändert\, arrangiert noch manuell beleuchtet und auch nicht nachträglich bearbeitet.
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LOCATION:Galerie Pure Photography\, Marktstraße 133\, Hamburg\, 20357
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SUMMARY:Hubertus Hamm – vi-ew . echo
DESCRIPTION:Vernissage \n\n\n\n\n\n(täglich von außen erlebbar) \n\n\n\n\n\n\n\nMit vi-ew . echo präsentiert Yorck Dertinger eine zentrale Arbeit der Werkgruppe vi-ew von KSW-Mitglied Hubertus Hamm. \n\n\n\nZwischen Fotografie und Skulptur organisiert die Arbeit nicht das Bild\, sondern die Wahrnehmung selbst: Eine metallische Wabenstruktur im dunklen Raum verändert sich je nach Standpunkt – transparent von vorn\, nahezu schwarz in der Bewegung. Dunkelheit entsteht hier nicht durch Farbe\, sondern durch Lichtabsorption.In der Tiefe erscheint eine reale LED-Kerze. Das Motiv ist nicht dargestellt\, sondern als Lichtquelle präsent. Bild wird Ereignis – im Zusammenspiel von Material\, Licht und Betrachtenden. So setzt Hamm einen präzisen kunsthistorischen Resonanzraum zwischen dem „Schwarzen Quadrat“ (von Malewitsch bis Reinhardt) und dem Kerzenmotiv (Gerhard Richter) – nicht als Zitat\, sondern als erfahrbare Bedingung des Sehens.Mit dieser Ausstellung findet die Winterreihe ihren konzentrierten\, dem Phänomen Licht gewidmeten Abschluss. \n\n\n\nWir freuen uns sehr auf Euer Kommen und einen gemeinsamen Abend im raumB1.
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LOCATION:raumB1\, Bahnhofpl. 1\, Utting am Ammersee\, 86919
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