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VORSTAND
BEIRAT
PAUL KLINGER
PRESSESTIMMEN
 
 
 
  ÜBER UNS / VORSTAND (gewählt am 20. Juni 2015)

 

Gerhard
Schmitt-Thiel

(Präsident)
 
Dr. Bodo F.O.
Brzóska

(Vorstand)
 
Renate
Hausdorf

(Vorstand)
 
Michael
Klinksik

(Vorstand)
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Gerhard Schmitt-Thiel      'Sei neugierig auf deine Mitmenschen
(Präsident)                          und du lernst viel für dein eigenes Leben.'

Nach juristischem Staatsexamen zur ARD, mitverantwortlich für das Kinderprogramm im Hessischen Rundfunk, Vize-Unterhaltungschef beim Bayerischen Fernsehen.

Seit 1990 freier Journalist, Moderator, Producer und Kommunikationsberater in vielen Kultur-Bereichen.

Durch sein Interesse für Themen aus Kultur, Politik und Wirtschaft entwirft Gerhard Schmitt-Thiel Gesprächs-, Diskussions- und Präsentationskonzepte, z. B. für die
BR-TV-Talk-Reihe „Showgeschichten“ mit Gästen wie Mario Adorf, Dieter Hildebrandt, Heinz Rühmann oder Karlheinz Böhm u.v.a.m..

Großes Engagement für Organisationen, deren Aufgabe es ist, gezielt Kindern in aller Welt Hilfe zu leisten, z. B. UNICEF, deren offizieller Repräsentant Bayerns er bei vielfältigen Projekten ist. Außerdem Arbeit für „Sternstunden“ des Bayerischen Rundfunks, die Christiane Herzog Stiftung für mukoviszidosekranke Kinder und den Verein Kinderhilfe e.V., München.

Seit 1990 Mitglied des Paul-Klinger-Künstlersozialwerks e.V., seit 2002 Präsident.
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Dr. Bodo F.O. Brzóska      'Hoffnung ist der Traum der Wachenden.'
(Vorstand)

Maler, Bildhauer, geb. 1938 in Berlin Wilmersdorf, verheiratet, 2 Töchter, Hochschullehrer, langjähriger Vorsitzender des Künstlerbundes Dresden und des Sächsischen Künstlerbundes, bis 2000 Mitglied des Beirats für Bildende Kunst beim Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, seit 2000 Beirat für Stadtgestaltung der Stadt Dessau. Seit 1991 im Verein, seit 2001 Vorstandsmitglied.

„Das allbekannte leichtfertige Opfern von Kunst und Kultur auf dem Altar der Ökonomie lässt die Erwartungen für die nächsten Jahre arg schrumpfen. Auch für die Wollenden gilt es jetzt, das Hoffen neu zu lernen, ja wenn möglich, auch den Mut zu Utopien. Sie schärfen den Blick für die Differenz zwischen dem jetzt konkret Möglichen und dem Wünschenswerten.

Was scheint mir erhoffbar?
  • Schaffen von Orten für Ausstellungen, Lesungen, Kammerkonzerte, Begegnungen unterschiedlichster Art, vorrangig für ältere Mitglieder des Vereins.
  • Gemeinsam mit den Künstlerverbänden gegen das von der Bundesregierung vorgesehene Ausweiten der Gemeindewirtschaftssteuer auf Kulturberufe vorgehen, weil sie nicht kulturvertr&äglich ist und damit im Widerspruch zum Grundgesetz steht.
  • Durchsetzen eines Ausstellungshonorars für bildende Künstler auf gesetzlicher Grundlage.
  • Erarbeiten eines Vorschlags für die PISA-Studie „musische Bildung“ in Kooperation mit der Internationalen Gesellschaft für Bildende Künste, dem Bund Deutscher Kunsterzieher, kulturpolitischen Einrichtungen u.a.m. als Grundlage für eine Bildungsreform.

Diese Wunschträume sind freilich alle von Skepsis und Zweifel begleitet, jedoch in's Gelingen verliebt. Hoffen wir auf das Gelingen. Hoffen heißt, hinter den Horizont zu sehen.“
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Renate Hausdorf      'Die Wälder wären sehr still,
(Vorstand)                  wenn nur die begabtesten Vögel sängen.'

Geboren am 7. März, in Berlin-Neukölln aufgewachsen, seit 1975 in München. Bildredaktion, Gestaltung und Buchproduktion für verschiedene Verlage. Seit 1995 gemeinsame Entwicklung von Buchideen und Ausführung im Redaktionsteam buchundmehr. Seit 1990 Mitglied im Paul-Klinger-Künstlersozialwerk e.V., seit 2005 Beirätin im Vorstand, Mitglied im Arbeitskreis Buch && Technik, seit 2005 als 2. Vorsitzende tätig.

Ziele, Wünsche, Träume ...
Netzwerke mit anderen Künstlergruppen schaffen, bestehende stärken und ausbauen. Foren schaffen für Begegnungen und Präsentation der Mitglieder.
Vernetzung der Mitglieder untereinander fördern.
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Michael Klinksik
(Vorstand)

Michael Klinksik studierte in den 1980ern Psychologie an der Ruhruniversität Bochum. Später arbeitete er an der Hochschule für Film und Fernsehen in München an diversen Filmprojekten in unterschiedlichen Funktionen mit. 1986 erhält er die Bayerische Drehbuchförderung. Als freier Regisseur, Autor und Kameramann war er zwischen 1992 und 1999 für zahlreiche Produktionen beim Südwestrundfunk verantwortlich (Features, szenische Produktionen, Studioproduktionen, Dokumentationen). Im Jahr 2000 gründete er seine eigene Firma, mit der er im Bereich Multimedia Filme, Fotos und Websites produziert. Er ist seit 1988 Mitglied im Paul-Klinger-Künstlersozialwerk e.V..
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